Der Platz erhielt den Namen von Sara Frenkel (88), einer ehemaligen, jüdischen Krankenschwester, die unter falscher Identität
in Wolfsburg arbeitete und Elend und Tod von Kindern in einem Heim erlebte.
Zwangsarbeiter-Mahnmal
Auf dem ehmaligen Verbindungsweg zwischen zwei Zwangsarbeiter-Lagern wurde vor der Markthalle dieses Mahnmal am 28.06.2010 im
Beisein damaliger Zwangsarbeiter eingeweiht und es soll an die dunkle Gründungsgeschichte von Wolfsburg erinnern.
Der Bronzeabguß eines Buchenstamms, in dem ein junger Russe eine kyrillige Inschrift ritzte: Eduard, 18 Jahre, 29.05.1944
Den Bronzeabguß hat der Bildhauer Andreas von Weizsäcker erschaffen