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Das Phaeno begeistert mich immer wieder und viele Freunde und Verwandte haben mit mir etliche Versuchsstationen ausprobiert. Natürlich geht bei einem so großen Projekt auch beim Planen und Bauen  etwas schief und diese eine Seite von insgesamt 24 Phaeno-Seiten berichtet auch darüber. 

Cone 6 war das Sorgenkind vom Phaeno. Zunächst spektakulär aufgeschnitten und toll rekonstruiert ist das Wissenschaftstheater im Cone fertig.  (Aufnahme vom Eingang am 23.11.06)

Schlechte Verbindung der Betonschichten (11.06.05)

Gelungene Rekonstruktion (08.02.06)

Entfeuchtung der Decke (30.09.06)

An vielen Stellen sieht der Sichtbeton selbst bei Trockenheit nicht gut aus. Erstaunlich oft werde ich gefragt, wann das Phaeno endlich gestrichen wird...

An den Deckenrändern hat man etliche Risse zugespachtelt. Hier in der Halle könnte ein heller Farbauftrag sehr viel bringen.

Dieser Cone mit dem Mini-Café wird fast nie bewirtschaftet. Der Raum wäre ideal als Außenschaufenster für attraktive Versuche, die mittels Sensoren an der Scheibe von außen gesteuert werden. Als Anregung doch eine Überlegung wert, oder ?

Der neuartige selbstverdichtende Beton, der überhaupt erst diese ungewöhnlich Formgebung des Phaeno ermöglichte, wies an Cone 6 durch schlechte Vorreinigung der Übergangsstellen bei nachfolgenden  Beton-Gießarbeiten, erhebliche Risse auf und beeinflußte dadurch negativ die Statik an dieser Stelle des Rohbaus.
Aufgeschnittener Cone (26.09.05)

Aufwändig wurde die falsche Materialwahl der Leichtbeton-Hügellandschaft nachträglich mit zusätzlichen Betumenbahnen dicht gemacht. Dazu mußte auch die bereits fertige Deckschicht wieder abgetragen werden. Gleichzeitig bekam der Vorplatz noch viele Drainage-Rohre, da die Phaeno-Tiefgarage vorher erheblichen Wassereinbruch hatte.
(Foto vom 19.11.05).

Vorne das neue Leuchtband, im Hintergrund das bereits nach 3 Wintermonaten zerbröselte alte, dunkle Leuchtband. (30.09.06)

Eine nach Regen entstandene Aufnahme, die den Beton noch dunkler aussehen läßt.

Es gibt Überlegungen den dunklen und oft welligen Bodenbelag zu erneuern und farblich freundlicher zu gestalten. Die zerbröselten Leuchtbänder, deren Dehnungsverhalten große Temperaturunterschiede nicht überstehen, könnten mit dicker, schmaler Leuchtfolie wieder belebt werden. Das hätte den Vorteil, auch am Tage die graue Vorplatzeinheit optisch zu unterbrechen.

Farb-Musterfelder für den neuen Bodenbelag vor dem Phaeno (03.05.2007)


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